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Es gibt wenig Vergleichbares und schon gar keine Schublade, in die man die Musik von GALAHAD stecken könnte. Elemente des Rock, der Musik des Mittelalters und der Klassik verschmelzen mit einem Schuß irisch-keltischer Mystik zu einem eigenwilligen, individuellen Stil. Eine abwechslungsreiche Instrumentierung unterstreicht dabei diese musikalische Vielschichtigkeit.

Unzählige Live-Events in Deutschland (ua. „Newcomer des Jahres“ beim WDR-Folkpreis, West 3 Fernsehen) und dem benachbarten Ausland führten GALAHAD auf Folk-Rock-Festivals (u.a. Euro-Folk-Festival Ingelheim, Little Woodstock, Festival auf der Altburg, Burgfolk Mülheim), diverse Stadt- und Burgfeste, Open-Air- und Hallenkonzerte (u.a. mit JETHRO TULL, Paddy goes to Hollyhead, Magna Carta) sowie auf Matineen und Vernissagen, begleitet von zahlreichen Rundfunkportraits und -interviews.

Angefangen als Akustikquartett entwickelte sich im Laufe der Zeit der unverwechselbare GALAHAD-Sound. Dies formte ein abwechslungsreiches Repertoire von „konzertant“ bis „äußerst tanzbar“ mit vereinzelten Anleihen aus Renaissance, Barock, Klassik, Folk und Rock.

In den Texten werden häufig alte Problematiken aufgearbeitet und in die Gegenwart projiziert, so z.B. in dem Stück „The Return of the Piper“, das von der (fiktiven) Rückkehr des Rattenfängers von Hameln handelt.

Kritiker bezeichneten die Musik Galahads einmal als „Soundtrack zu einem Live-Rollenspiel“. Und in der Tat fühlt man sich zurückversetzt in eine Zeit, die längst vergangen ist; dabei verliert die Mischung aus Mittelalter, Rock und keltischer Mystik aber dennoch nicht den Bezug zur Gegenwart.

Dieses Medieval-Rock-Crossover brachte Galahad u.a. die Auszeichnung „Beste Folkrockband“ beim Deutschen Rock- und Pop-Preis im Jahr 2007 und 2014, sowie Verträge über zahlreiche Compilation-CDs u.a. mit Sony Music und BMG ein, deren Sampler „Celtic Circle 2“ wochenlang in den Spitzen der Charts in Dänemark, Schweden und Neuseeland zu finden war und mit 2 goldenen Schallplatten ausgezeichnet wurde. Galahad wurde hierdurch mit z.B. Nightwish, Clannad, Gary Moore, Mike Oldfield, und Loreena McKennitt zu einem der „best-known artists of the genre“. Und als die Rocklegende Jethro Tull um den Superflötisten Ian Anderson in Galahad einen artverwandten Support-Act fand, kannte die Begeisterung der Fans kaum Grenzen.

Band Gruppenfoto zusammen mit Jethro Tull als Support uaf der Deutschland-TourMal kraftvoll, mal sanft, aber immer ausdrucksstark begeistert Galahads Sound immer wieder aufs Neue. Das Musikmagazin „Astan“ bringt es auf den Punkt: „Galahad stehen mit ihrer Form der mittelalterlich-folkig und vom Hardrock beeinflussten Musik in dieser Einmaligkeit ziemlich einsam da in Deutschland.“